ÜBER MICH
Eine Geschichte lässt sich auf viele Arten erzählen. Meine fing mit Lego-Figuren und Stop Motion Filmen an. Später produzierte ich Musik und modellierte 3D-Modelle in Blender. Das Medium änderte sich, aber der Antrieb blieb immer gleich: ich wollte Ideen und Geschichten aus meiner Vorstellung in die Realität bringen.
Diese Passion führte mich schließlich zu Mixed Reality – dem Medium, wo ich meine Fähigkeiten aktuell einsetze. Mich begeistert das Potenzial dieser Technologie, doch aus meiner Sicht wird es durch mangelnde Nutzerfreundlichkeit verschenkt. Sie ist zu isoliert, zu wenig auf echte Zusammenarbeit ausgelegt.
Heute arbeite ich daran, das zu ändern. Ich entwickle Prototypen und wende nutzerzentrierte Methoden an, um zu untersuchen, wie die Kollaboration und Zusammenarbeit in Mixed Reality effektiver gestaltet werden kann. Mein interdisziplinärer Hintergrund hilft mir, Nutzerbedürfnisse in technische Anforderungen zu übersetzen. Besonders reizt mich dabei, komplexe Interaktionsprobleme zu lösen und etablierte Konzepte zu hinterfragen. Denn nur weil etwas etabliert ist, heißt das nicht, dass es nicht besser werden kann.